Die Synode der ELKI hat eine Legislaturperiode von vier Jahren und ist das oberste Organ der ELKI, das alle Fragen des kirchlichen Lebens erörtert. Ihre Aufgaben sind im Artikel 18 des Statuts der ELKI geregelt. Die Synode setzt sich aus folgenden stimmberechtigten Mitgliedern zusammen:

  • zwei Mitglieder jeder Gemeinde, die je nach dem betreffenden Statut ernannt werden (einem weiteren Synodalen aus Gemeinden mit über 200 stimmberechtigten Mitgliedern, zwei weiteren aus Gemeinden mit über 400 stimmberechtigten Mitgliedern)
  • den Pfarrern oder sonstigen zum Amt der Verkündigung Berufenen, die eine von der Synode genehmigte Pfarrstelle inne haben
  • bis zu vier außerordentliche stimmberechtigte Mitglieder, die auf Vorschlag des Konsistoriums oder einer Gruppe von mindestens fünf Synodalen für die Sitzungsperiode der Synode gewählt werden
  • Die von der Synode anerkannten Werke haben Sitz und Stimme in der Synode
 

Außerdem nehmen die Vorsitzenden des Rechnungsprüfer-ausschusses, des Schlichtungsausschusses und des Finanzaus-schusses ohne Stimmrecht teil. Der Präsident und der Vizepräsident bilden das Präsidium der Synode, ihre Funktionen sind in Art. 20 des Statuts der ELKI definiert. Beide werden für 4 Jahre in ihr Amt gewählt, es besteht die Möglichkeit zur Wiederwahl.