Die ELKI-Reisen - Chiesa Evangelica Luterana in Italia

Die ELKI-Reisen

Reise nach Israel und Jordanien

Die Veranstaltung ist auf 2022 wegen der Verbreitung von COVID-19 verschoben worden

04.11.-14.11.2021 mit Pfarrer Martin Krautwurst/ Meran

Über ein Jahr ist vergangen, seit Pfarrer Martin Krautwurst aus Meran mit einer Gemeinde-Gruppe nach Israel und Jordanien hat aufbrechen wollen. Die Corona Virus-Pandemie hat dieser Reise wie vielem anderen einen Riegel vorgeschoben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, im kommenden November ist es soweit. Nicht nur Mitglieder der Gemeinde Meran, sondern auch aus anderen Gemeinden der ELKI werden am 4. November gemeinsam aufbrechen, um für zehn Tage das Heilige Land und das benachbarte Jordanien zu besuchen. Aus der Gemeinde-Reise ist eine ELKI-Reise geworden. Die ELKI bezuschusst die Reise mit 100 Euro pro Reiseteilnehmer. Der vorläufige Preis liegt bei 2.100 Euro pro Person. Die Führungen werden auf Deutsch gehalten.

Geflogen wird ab München direkt nach Tel Aviv mit Lufthansa, die Unterkünfte entsprechen allen Covid-jerusalem-statementSicherheitsvorkehrungen. Jordanien wird über Israel besucht und macht den Auftakt der Reise. Der Moses-Berg und die Stadt der Moabiter, Madaba am ersten Tag, gefolgt von Petra. Am vierten Tag geht es dann durch die Wüste Arava zur Felsenfestung Massada und zum Toten Meer. Am selben Abend ist die Ankunft in Jerusalem vorgesehen, in den folgenden Tagen werden die Stadt und ihre religiösen Stätten erkundet. Am siebten und achten Tag stehen die Autonomiegebiete und das Jordanland auf dem Programm; am neunten und zehnten Tag Galiläa und die heiligen Stätten des Genezareth-Sees sowie die Jordanquellen und die Golanhöhen.

Rückflug am 14. November vom Flughafen Ben Gurion nach München und Bus-Transfer nach Südtirol bzw. Anschluss nach Zielen im restlichen Italien.

Pfarrer Krautwurst hat das Heilige Land bereits mehrere Male besucht und sorgt für die theologische Begleitung der Reiseteilnehmer. Zweisprachige Reiseteilnehmer werden ihren italienischen Mitreisenden ohne Deutschkenntnisse bei den Führungen übersetzen.

Für weitere Informationen: krautwurst@chiesaluterana.it

nd

27.03.2021

Foto: Martin Krautwurst

Reisen zu den Lutherstätten

Eisenach, Wittenberg, Erfurt, Weimar und andere Orte der Geschichte des deutschen Protestantismus sind die Ziele der Reisen, die von der ELKI organisiert werden, um das Wissen über den Begründer der Reformation und das kulturelle Ambiente, in dem diese stattfand und sich entwickeln konnte, zu vertiefen und zu bereichern. Die Reisen mit Begleitung und Führung in italienischer Sprache finden im Sommer oder im Herbst statt. Die Fahrt von Italien nach Deutschland und zurück wird von den Teilnehmern selbst geplant, in Deutschland sind die Transfers zu den verschiedenen Orten mit Zug oder Bus für die ganze Gruppe organisiert.

2014 hat die ELKI in Zusammenarbeit mit dem Frauennetzwerk eine Reise zu dem Thema “Starke Frauen, Mutige Männer” organisiert.

2016 hat die ELKI eine Reise als Vorbereitung für das Reformationsjubiläum 2017 organisiert.

Reisen zu den Bachstätten

Derjenige, der weiß was die Reformation ist, weiß auch, dass sie nicht nur eine religiöse Umwälzung, sondern auch eine tiefgründige kulturelle Veränderung darstellte.
Ein Ereignis im philosophischen- religiösen Kontext, hat immer auch Einfluss auf die anderen Bereiche der menschlichen Existenz, vor allem auf den politisch- kulturellen.
Deshalb organisiert die ELKI seit 2008 fast jedes Jahr eine Reise zu den Orten, an denen ein „Sohn“ der lutherischen Reformation lebte und arbeitete: Johann Sebastian Bach.
Ein vollkommenes- musikalisches Genie, bedeutend für die Geschichte und Entwicklung der Musik, nicht nur aufgrund seiner technischen Versiertheit, sondern auch wegen seiner Fähigkeit Luthers Gedanken in Noten zu fassen. Besonders wichtig ist auch sein starker Einfluss auf die Feier der lutherischen, und allgemein, protestantischen Gottesdienste.
Diese touristisch-kulturelle Aktivität, die sich an ein italienischsprachiges Publikum wendet, wird durch „otto per mille“-Mittel teilfinanziert.

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