
Derjenige, der weiß was die Reformation ist, weiß auch, dass sie nicht nur eine religiöse Umwälzung, sondern auch eine tiefgründige kulturelle Veränderung darstellte.
Ein Ereignis im philosophischen- religiösen Kontext, hat immer auch Einfluss auf die anderen Bereiche der menschlichen Existenz, vor allem auf den politisch- kulturellen.
Deshalb organisiert die ELKI seit 2008 eine alljährliche Reise zu den Orten, an denen ein „Sohn“ der lutherischen Reformation lebte und arbeitete: Johann Sebastian Bach.
Ein vollkommenes- musikalisches Genie, bedeutend für die Geschichte und Entwicklung der Musik, nicht nur aufgrund seiner technischen Versiertheit, sondern auch wegen seiner Fähigkeit Luthers Gedanken in Noten zu fassen. Besonders wichtig ist auch sein starker Einfluss auf die Feier der lutherischen, und allgemein, protestantischen Gottesdienste.
Diese touristisch-kulturelle Aktivität, die sich an ein italienischsprachiges Publikum wendet, wird durch „otto per mille“-Mittel teilfinanziert.
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